Mittwoch, 27.10. 7.00 Uhr  
Morgenmediation an der Roberthütte mit Holger Kruschina
(Treffpunkt Skilift-Parkplatz Voithenberg; kostenlos)
Auch dieses Jahr wollen wir während der Bergwoche den beginnenden Tag auf dem Gaisriegel erleben. Der ehemalige Further Kaplan Holger Kruschina wird uns begleiten. Eine lieb gewordene Tradition für diejenigen, die schon dabei waren. Und eine Einladung zu einer erfrischenden Morgendusche für die Seele an alle, die’s noch nicht ausprobiert haben.  
Mittwoch, 27.10. 18.00 – 21.00 Uhr  
Schnupperklettern für Alle
(„DAV-Naturfreunde-Kletterzentrum Bayerwald“, Cham, Zugang Kleemannstraße, Eintritt frei)
Mittwoch, 27.10. 20.00 Uhr  
Aus meinem Tourenbuch - Daniel Gawlowski: „Ein halbes Jahr in einem chinesischen Kung-Fu-Kloster“
(Gasthof zum Bay, Furth im Wald, Bayplatz 5; Eintritt frei)
Bis zu zehn Stunden höchste körperliche Beanspruchung, sechs Tage die Woche, über ein halbes Jahr lang. Wo sind die Grenzen des menschlichen Körpers, seines Geistes? Wie stark ist der Wille? Essen Chinesen wirklich fast nur Reis und was ist überhaupt Shaolin Kung Fu? Mit solchen Fragen, Abenteuerlust und Kampfkunstbegeisterung machten sich Daniel Gawlowski und Christopher Wild 2009 in das Reich der Mitte auf. Nach den sechs Monaten im Kloster reisten der junge Further und sein Freund noch zwei Monate durch China und brachten viele Bilder, Videos und vor allem Erinnerungen mit.
Gawlowski engagiert sich derzeit beim „Jungen Landestheater Bayern“ und war erst vor wenigen Monaten in der Titelrolle der Inszenierung „Harold, Maude und der Kalte Krieg“ auf dem Hohen Bogen zu sehen.
Mittwoch, 27.10. - 20.00 Uhr  
Aus meinem Tourenbuch - Willibald Wildfeuer: „Winterzauber im Bayerischen Wald“
(Gasthaus Käsbauer, Cham, Forstamtstr. 7; Eintritt frei)
Willi Wildfeuer macht nicht viele Worte: „Mit meinen Bildern möchte ich die Schönheit des Winters vom Vorderen Bayerischen Wald über die Arber-Region bis zum Rachel aufzeigen. Auf den Höhen liegen im Winter oft über 2 Meter Schnee, ein Vorwärtskommen ist nur mit Ski oder Schneeschuhen möglich.“ Dafür sagen seine Bilder umso mehr: Wintermärchen, die den Kenner auf die kommende Jahreszeit einstimmen und den Daheimbleibenden zeigen, wie nahezu unwirklich schön der weiße Wald sein kann.